DIE CDU FRAKTION IM ERFURTER STADTRAT
LANDESHAUPTSTADT THÜRINGENS
Viele Vorschläge der CDU-Stadtratsfraktion umgesetzt
Die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat begrüßt die zahlreichen Maßnahmen und Vorkehrungen im Rahmen der Organisation des Besuches des Oberhauptes der katholischen Kirche Papst Benedikt XVI., die seitens der Stadt Erfurt, des Bistums Erfurt und weiterer Verantwortlicher in die Wege geleitet wurden.
Fraktionschef Michael Panse unterstreicht die historische und die pastorale Bedeutung des Papstbesuches in Erfurt und betont daher: “Es freut mich, dass Planung und Organisation vorangehen. Ebenso erfreut bin ich darüber, dass die Vorschläge der CDU-Fraktion in den Stadtratssitzungen der vergangenen Monate vielfältig Anklang finden und mittlerweile auch umgesetzt werden. So informiert die Stadt Erfurt, dass die Eucharistiefeier auf dem Domplatz auf Großleinwänden an verschiedenen Plätzen der Stadt mitverfolgt werden kann und dass staatliche Schulen im Zeitraum des Besuchs schließen, um sie beispielsweise als Unterkunft zu nutzen.”
Lücken und Potentiale der BUGA-Bewerbung Erfurts
“Erfurt kann mehr”, ist Michael Panse, Fraktionsvorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion überzeugt. “Die Beratungsgremien zur BUGA-Bewerbung haben längst noch nicht alle Potentiale der Stadt Erfurt erkannt”, so sein Fazit im Anschluss an ein Arbeitsgespräch der CDU-Fraktion mit dem Geschäftsführer der ega -GmbH Manfred Ruge.
“Unsere Fraktion begrüßt und unterstützt die Bemühungen des Buga-Beirates ausdrücklich. Dennoch, das Konzept des Oberbürgermeisters greift unserer Fraktion zu kurz.
Die BUGA ist eine riesige Chance für die Stadtentwicklung Erfurts. Gleichzeitig ist Sie aber auch eine Chance für die Entwicklung bedeutender Institutionen unserer Stadt, wie der Fachhochschule Erfurt.”
“Wir müssen weiter denken!”, fordert Michael Panse.
CDU Stadtrat Jörg Kallenbach spricht sich gegen die Einführung einer Umweltzone in Erfurt auf Veranlassung des Landesverwaltungsamtes aus, weil diese keine Gewährleistung dafür bietet, dass die Feinstaubkonzentration nachhaltig reduziert wird.
“Eine Umweltzone ist ein starres Element, mit dem man nicht flexibel auf bestimmte Wetter- und Verkehrssituationen reagieren kann. So wurden beispielsweise in Berlin letztes Jahr trotz Umweltzone die zulässigen Feinstaubgrenzwerte überschritten. Hinzu kommt, dass viele Erfurter und von Auswärts kommende Arbeitstätige vom Verkehr ausgeschlossen werden, die sich kurzfristig kein neues Fahrzeug leisten können”, betont der Verkehrsexperte der CDU-Stadtratsfraktion.
Stadtrat Hutt hinterfragte Möglichkeiten zu einer besseren Müllbeseitigung
Überquert man den Anger in den Abendstunden, so fallen die oft überlaufenden Abfalleimer ins Auge. Dieser katastrophale Zustand war deshalb in den vergangenen Wochen bereits Gegenstand von Pressemeldungen. Diese Angelegenheit griff auch Stadtrat Thomas Hutt auf und machte es in einer Anfrage zu einem Thema der vergangenen Stadtratssitzung am 25. Mai 2011.
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