Baulandmodell gescheitert
Wohnungsbau 01 Jpg

Erfurter Baulandmodell - Ramelows Wahlkampfmanöver schadet sozialem Wohnungsbau

Das Baulandmodell sollte die soziale Durchmischung von Wohngebieten in der Landeshauptstadt voranbringen. Zum Scheitern des Baulandmodells in Erfurt aufgrund fehlender Landesförderung erklärt Stadtrat Dominik Kordon (CDU):

'Oberste Priorität muss der Bau von Wohnungen haben. Wir werden als Fraktion daher mit allen Akteuren: privaten Investoren, Genossenschaften und Kowo im Rahmen eines Wohnbauforums in den kommenden Monaten ins Gespräch kommen, in welchem Modell Wohnungsbau in Erfurt auf einer breiten Basis stehen kann'.

Die rot-rot-grüne Landesregierung ist dringend gefordert die Förderung im Land aufzustocken. Bodo Ramelows Wahlkampfmanöver Geld aus dem Fördertopf für sozialen Wohnungsbau für den Kauf einer Geraer Wohnungsgesellschaft abzuzweigen, führt nun dazu, dass das Geld da fehlt, wo es gebraucht wird: für neuen sozialen Wohnungsbau. Die Schwächsten auf dem Wohnungsmarkt spüren nun als erstes den Schaden dieser Politik Ramelows.

Die CDU-Fraktion fordert mehr Offenheit für Investoren, die in unserer Heimatstadt bauen wollen. Daher hat sich die CDU-Fraktion von Anfang an für die Evaluation des Baulandmodelles ausgesprochen, um die vielen Probleme, die Investoren in unserer Stadt begegnen, aufzugreifen. Die aktuellen Probleme zeigen, dass dieser Prozess beschleunigt werden muss.